Valentin - mein kleiner Prinz
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(c) KeHe 2010
31. Brief an Valentin
05. September 2010
31. Brief an Valentin

Mein geliebter Sohn,

wie schnell ist doch diese Woche vergangen. Und was hat sie nicht wieder für Überraschungen parat gehabt.

Anfang der Woche bin ich erneut in meine hessische "Lieblingsstadt" gereist. Die Zeit verging wie im Flug und eh' ich mich versah, war ich schon wieder auf dem Heimweg. Ich bin gemeinsam mit einem Kollegen gefahren und irgendwo auf der Strecke zwischen Frankfurt und Köln hat er mich erzählt, dass er gekündigt hat und Mitte Oktober die Bank verlassen wird. Ehrlich gesagt war ich mehr als geschockt. Wieder jemand, den ich gern mag zieht seines Weges. Ich habe ein wenig das Gefühl, als würde das Büro auseinanderbrechen. Die Menschen, mit denen man seit Jahren zusammen arbeitet, mit denen man viel Spaß hat und die man mag gehen weg.
Sicher gibt es dafür sehr gute Gründe und ich kann es in Teilen auch nachvollziehen, bedauern tu' ich es trotzdem.
Zu dem ein oder anderen bleibt der Kontakt ja auch weiterhin bestehen, aber irgendwie fehlt trotzdem was.

Den Rest der Woche habe ich dann ganz gut hinter mich gebracht, wenngleich es unglaublich stressig war.

Freitag bin ich direkt nach der Arbeit zu Jacky und Umut gefahren. Umut hatte Geburtstag und ich wollte ihm doch gern persönlich gratulieren. Nachdem die Familie weg war hatten Mama und Jacky auch endlich wieder mal die Gelegenheit ausgiebig zu quatschen. Wir haben uns schon länger nicht mehr gesehen oder gesprochen und insofern gab es jede Menge zu erzählen. Ruck zuck war es 2 Uhr nachts! Komisch, dass es immer dann so spät wird, wenn ich mit Jacky beieinander hocke. Das kriegen wir nämlich auch dann hin, wenn wir uns regelmäßig sehen

Gestern bin ich auf dem hiesigen Stadtfest kellnern gewesen. Es war deutlich weniger los als erwartet und durch die städtischen Auflagen war auch gegen Mitternach mit der Musik Schluß. Die knapp 5 Stunden haben mir aber gereicht, um mich langsam wieder dran zu gewöhnen. Nächste Woche wird es dann sicher länger und auch deutlich anstrengender. In Hüthum ist bayrisches Dorffest und dort werde ich auch wieder helfen.

Laß' mich kurz überlegen, ob es sonst noch was interessantes gab.

Ach ja, Annika - die Tochter Deiner Patentante - ist jetzt ein i-Dötzchen. Sie wurde am vergangenen Dienstag eingeschult. Ich denke, dass Melli deutlich nervöser war als Annika. Einschulung ist halt auch irgendwie ein Stückchen loslassen.

Gerade eben habe ich einen Gästebucheintrag freigeschaltet, der so ganz anders ist, als viele der bisherigen. Nichts desto trotz finde ich ihn gut. Die Mutter eines gesunden und eines kranken Kindes hat geschrieben und darüber berichtet, wie das Leben mit ihrem behinderten Sohn ist. In einem ihrer Sätze hat sie geschrieben, dass der Mensch zum Egoismus neigt, wenn etwas mal nicht perfekt ist.  Ansatzweise mag sie damit sogar recht haben, ich persönlich sehe das in unserem Fall jedoch etwas anders gelagert. Nicht übertriebener Egoismus hat zu Mama's Entscheidung geführt, sondern viele andere Gründe, die ich Dir ja schon zur Genüge erklärt habe.
Ich finde es gut, wenn sich auch mal jemand meldet, der sich ganz anders entschieden hat und mit seinem Leben - in welcher Form auch immer - zufrieden und glücklich ist. Solange niemand persönlich beleidigend oder anmaßend wird, werde ich diese Art von Einträgen auch weiterhin freischalten.
Es gab nur leider auch schon andere und zwar welche, die mehr als persönlich waren, fast schon bedrohlich. Solche erspare ich Dir, mir und auch den Besuchern der Homepage.

Frau Hotz-Wegner ist zur Zeit im Urlaub und so sehe ich sie erst in zwei Wochen wieder. Ist 'ne lange Zeit bis dahin und ich bin gespannt ob diese mir zeigen wird, wie weit ich wirklich schon bin. Überstehe ich sie gut oder ist mir die Spanne bis zum nächsten Gespräch zu lang und ich baue irgendwann ab? Es bleibt abzuwarten.

Mit der Organisation der Baureise geht es in großen Schritten voran. Ist ja auch nicht mehr so lange, bis es losgeht. Wir wissen mittlerweile wo wir untergebracht sein werden und haben ansatzweise in Erfahrung gebracht, wie unser Tagesablauf sein wird.
Leider werden wir es wohl nicht mehr schaffen genügend Spenden "einzutreiben", um das komplette Haus finanzieren zu können, aber den größten Teil haben wir geschafft.
Vielleicht bringt die Tombola ja noch etwas. (Liebe Besucher, wenn Ihr unterstützen wollt, dann könnt Ihr das hier tun: forum.bonjovi.de/showthread.php)
Deine Mama ist jedenfalls schon extrem gespannt, wie es in Bechet werden wird. Wie man mit den unterschiedlichsten Charakteren zurecht kommt, ob auf dem Bau alles funktioniert, was die Gegend für Überraschungen parat hat usw. usw.

In der kommenden Woche werde ich Dich auch wieder besuchen. Mama hat neue Teddylichter bestellt und davon kann ich dann gleich eins mitbringen. Ich denke, dass ich entweder Dienstag oder Freitag kommen werde. Je nachdem, wie es zeitlich besser hinhaut.

Mein kleiner Schatz, Mama schließt nun diesen Brief und widmet sich dem, was sie überhaupt nicht mag: bügeln

Ach übrigens danke, dass Du eine (Sternchen-)Party-Pause machst. Die Sonne lacht vom Himmel und "Harley" freut sich darüber, hat er doch heute Geburtstag und wird 14 (Katzen)Jahre alt

Happy Birthday Harley!
 

In tiefer Liebe,
Deine Mama

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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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