Valentin - mein kleiner Prinz
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46. Brief an Valentin
09. Januar 2011

46. Brief an
Valentin

Mein geliebter Sohn,

die erste Woche des neuen Jahres ist nun schon um und hatte für Deine Mama gleich am Dienstag eine Überraschung parat:

Im Trauerseminar im vergangenen September/Oktober sollten wir ja einen Brief an uns selbst schreiben. Wie wir uns derzeit wahrnehmen, was sich verändern soll und wie es uns geht. Frau Hotz-Wegner und Frau Ewert haben diesen Brief dann wohl gegen Ende des Jahres an uns geschickt und meiner ist am Dienstag angekommen. Erstmal war ich total verwirrt als ich die Post aus dem Kasten geholt habe. Mir kam die Schrift total bekannt vor, aber in dem Moment ist mir nicht eingefallen, dass ich mir ja selbst einen Brief geschrieben habe.
Als ich ihn dann gelesen habe war ich einerseits überrascht über das, was ich geschrieben habe, andererseits auch wieder sehr traurig und unglaublich nachdenklich.

Vieles von dem, was ich mir selbst geschrieben habe hat auch heute noch Gültigkeit. Ich stelle aber auch fest, dass es noch eine Menge Punkte gibt, die ich nicht mal ansatzweise "erledigt" habe. Irgendwie alles komisch.

Aber vielleicht machst Du Dir mal selbst ein Bild von dem, was ich Dir erzähle und schaust Dir den Brief an.


Deine Mama hat in dieser Woche das ein oder andere Mal über das kommende Jahr nachgedacht und darüber, was ich in 2011 gerne erleben oder tun möchte.

In erster Linie möchte ich weiter an mir arbeiten und hoffe dabei auf die weitere Unterstützung durch Frau Hotz-Wegner. Ich war jetzt längere Zeit nicht mehr bei ihr. Das ist sowohl diesem ganzen Feiertags-Gedöns geschuldet, als auch dem Urlaub von Frau Hotz-Wegner. Nächsten Donnerstag ist es aber soweit und ich freue mich unglaublich darauf. Es ist ja schon 'ne Menge passiert, von dem sie noch gar nichts weiß. Z.B. hatte ich noch keine Gelegenheit ihr von Janina's Schwangerschaft zu berichten und davon, wie schwer es mir fällt damit umzugehen. Ebenso möchte ich ihr gerne von meinem Empfinden während des Gedenkgottesdienstes erzählen oder davon, wie es mir während der Feiertage ergangen ist. Das alles kann ich ja dann beim nächsten Termin nachholen.

Des Weiteren möchte ich gerne die Wohnung "aufhübschen". Das Wohnzimmer muss abschließend fertig gestellt werden. Es fehlt ja immer noch das Holz an der Decke und die Wände brauchen auch mal wieder 'nen frischen Anstrich. Für die Küche gilt das Gleiche.

Im Sommer ist Deine Mama ja dann auf Bon Jovi Tour und da freu' ich mich wie verrückt drauf. Der Startschuß fällt am 30. Juni in Dublin, dann geht's vermutlich weiter nach Bukarest (10. Juli) und am 14. Juli steht dann Düsseldorf auf dem Programm. Das Konzert in Düsseldorf wird der diesjährige "Huschen-Event". Du weißt ja, dass ich einmal im Jahr mit Deiner Patentante einen tollenTag/Abend verbringe, an dem wir was ganz Besonderes machen. Im letzten Jahr was es U2 und in diesem Jahr wird es Bon Jovi werden.

Dann würde ich schrecklich gern nochmal an einer Baureise teilnehmen, sofern Benefit & Joy eine unternehmen wird - aber davon gehe ich eigentlich aus. Ob sich das mit dem Urlaub vereinbaren lässt werden wir sehen, aber das wird schon klappen.

Beruflich kann von mir aus eigentlich alles so bleiben wie es ist. Es läuft zur Zeit wirklich gut. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, das Team wirklich klasse und es macht Spaß. Wenngleich ich gestehen muss, dass es immer wieder Momente gibt, in denen ich darüber nachdenke mich auch im Job zu verändern. Das hat aber weniger damit zu tun, dass mir nicht gefällt was ich tue, sondern vielmehr damit, dass bei uns Personal abgebaut wird und niemand wirklich weiß, wen es treffen wird.
Letztlich handhabe ich das aber dann so, wie vieles andere auch: ich warte ab was passiert und mache mir dann Gedanken, wenn's soweit ist.

Habe ich Dir eigentlich erzählt, dass Deine Patentante auch nicht mehr bei Mama im Büro arbeitet? Sie hat letzten Montag ihren neuen Job angetreten. Bisher scheint es noch ein wenig chaotisch zu sein. Aber wie ich Melli kenne, wird sie schon Ordnung in das Chaos bringen. Nach gut fünf Tagen kann man natürlich noch nicht so viel sagen, aber das, was ich gehört habe klingt ganz gut.

Das Dein Patenonkel einen Hund hat habe ich aber erwähnt, oder? Es ist so ein Mini, der aussieht, als wäre er aus dem Fenster gefallen und hätte jetzt deshalb eine platte Schnauze  Das gute Tier heißt "Duplo" und ich habe ihn Weihnachten kennengelernt. Echt ein witziges Kerlchen...halt noch ein Welpe, der total verspielt ist und seine Beine auch noch nicht immer unter Kontrolle hat. Schau' ihn Dir mal an!


Zum Schluß dieses Briefes möchte ich Dir sagen, dass sich in 2011 weitere Veränderungen in meinem Leben ergeben werden, aber eines wird bleiben wie es ist: meine Liebe zu Dir!

In tiefer Liebe,
Deine Mama
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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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