Valentin - mein kleiner Prinz
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(c) KeHe 2010
58. Brief an Valentin
14. August 2011

58. Brief an
Valentin

Mein geliebter Sohn,

nun schaffe ich es endlich Dir nach Beendigung meines "Jovi-Summers" und dem Ostsee-Urlaub zu schreiben. Die letzten Wochen waren wirklich aufregend, anstrengend - aber auch total schön...trotz Stress

Das ich in Dublin war weißt Du ja, aber ich glaube Du kannst Dich vielleicht nicht recht daran erinnern, was danach noch alles auf dem Programm stand.

Als ich aus Dublin zurück war musste ich dann erstmal wieder ein wenig arbeiten, bevor das nächste Konzert kommen sollte. Das war dann am 13. Juli soweit. Diesmal in Düsseldorf, also gar nicht so weit von zuhause weg und das Koffer packen fiel schonmal aus.
Mama hatte sogenannte "FC-Tickets", was bedeutet, dass man vor allen anderen in das Stadion bzw. die Arena rein darf. Ich bin also sehr früh morgens hingefahren und hab' überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich noch einen Platz so weit vorn in der Liste ergattern kann. Aber dem war so und ich war total happy, als mir die "48" auf die Hand gekritzelt wurde. In dem Moment war mir nämlich klar, dass es wieder die erste Reihe wird
Nach etlichen Stunden Wartezeit bei wirklich schlechtem Wetter ging es dann endlich rein und tatsächlich - erste Reihe links habe ich ein Plätzchen gefunden. Diana, Doris und Sonja kamen kurz danach auch dazu und wir waren alle rundum zufrieden.
Zum Wetter: ich persönlich glaube ja, dass Du da Deine Finger im Spiel hattest. Warum? Ganz einfach: In der Nacht vor dem Konzert ist der Kater von Anni gestorben und ich glaube nach seiner Ankunft habt Ihr erstmal Party gemacht und deshalb hat es geregnet. Das habe ich auch Anni erzählt, ebenso, dass Du Dich über ein Haustier vermutlich sehr freuen wirst. Tust Du doch, oder? Also pass gut auf Fiv auf und kümmere Dich um ihn.

Das Konzert war eher mäßig, was aber wohl am Gesundheitszustand des Sängers gelegen hat. Nach gut 2 Stunden und 20 Minuten war bereits Schluß.
Wir haben die Zeit jedoch wieder mal super für Benefit & Joy genutzt und ordentlich Werbung gemacht.


Irgendwann muss Jon das doch mal zur Kenntnis nehmen und anerkennen.
Das hat er dann tatsächlich getan, denn nur einen Tag später erhielten wir die Information, dass er eine signierte Gitarre spendet, die für den guten Zweck (also Benefit & Joy) versteigert werden kann. Ist das nicht großartig?
Bis wir vom Gelände weg waren, war natürlich auch die letzte Bahn nach Hause weg und so habe ich mit Daniella die Nacht in Düsseldorf verbracht - erst in der Altstadt, später am Bahnhof, bis unsere Züge wieder fuhren. Gegen 6.30 war ich zuhause und total erledigt.

Freitags bin ich dann am Nachmittag Richtung Frankfurt gefahren. Ich habe bei Susana übernachtet, um mit ihr am Samstag dann nach Mannheim zu fahren. Für sie sollte es ja das erste Bon Jovi Konzert sein.
Mit unseren Schildern im Gepäck ging es dann los und wir waren - nach dem Einchecken im Hotel - gegen 10.30 Uhr am Maimarktgelände, wo die anderen Jovi-Girls schon warteten.


Diesmal ging die Wartezeit viel schneller um als sonst und gegen 17 Uhr ging es dann rein. Wir haben es diesmal auf die rechte Seite ca. dritte Reihe geschafft. Superblick auf die Bühne! Susana war da schon irgendwie beeindruckt, was sich später noch steigern sollte.

Das Konzert war der Knaller, richtig gute Songauswahl, eine extrem gut gelaunte Band, tolles Publikum und das Wetter hat auch seinen Beitrag geleistet, indem es die ganze Zeit schön warm war.

Susana war hin und weg. Hat fotografiert und gefilmt was das Zeug hält und ordentlich mitgerockt.
Unser DANKE-Schild für die Gitarre wurde von Jon gesehen und entsprechend "gewürdigt".


Abschließend waren wir noch kurz was trinken und sind dann ins Hotel, um ein wenig Schlaf zu kriegen. Sonntag bin ich dann wieder heim und montags ins Büro.

Fünf Tage später (also am Samstag) habe ich dann Besuch von Diana und Doreen erhalten, die mit mir nach Zeebrügge zum Konzert gefahren sind. Wir haben dort noch das ein oder andere Jovi-Girl getroffen und so waren wir eine richtig nette Runde


Frühe Abfahrt, viel Regen, doch in Zeebrügge selbst war dann alles gut und das Wetter hielt. Ein Strandkonzert bei schlechtem Wetter wäre auch echt mies gewesen. Aber so war es richtig toll. Leider machte das belgische Publikum nicht so wirklich Stimmung und das hat sich auch auf die Band übertragen. Die Setlist war toll, aber Jon's Animations- bzw. Motivationsbemühungen waren vergeblich. Von der Spielzeit her war es sogar kürzer als in Düsseldorf, aber die Setlist war eindeutig die bessere.
Als Never say Goodbye gespielt wurde musste ich einfach weinen. Zum Einen weil es so schön war, zum Anderen weil ich so sehr an Dich denken musste.

Alles in allem war das ein wirklich toller, gelungener Tourabschluß für mich! Und nichts desto trotz hätte ich liebend gern auf all' das verzichtet, wenn es denn bedeutet hätte, dass Du bei mir bist!

Die Rückreise war dann eher etwas "holprig", da wir ewig lang nicht vom Parkplatz gekommen sind, aber irgendwann hat auch das dann geklappt. Bis wir aber in Emmerich angekommen sind verging noch einige Zeit und ich glaube wir waren so gegen 6.45 wieder hier. Die Mädels haben sich gleich schlafen gelegt. Ich war jedoch so überdreht, das mit dem Schlafen ging gar nicht. Also habe ich direkt durchgemacht und bin erst abends um sechs ins Bett. Nach gut 36 Stunden auf den Beinen war ich da aber auch wirklich fertig.

Tja, das war er dann, mein "Jovi-Summer". Die ersten Tage hielt sich der Tourblues dann auch in Grenzen. Auch wenn ich mich noch sehr oft erinnert habe, gerade wenn ich Bilder angesehen habe. Und so ganz war die Tour ja auch noch nicht durch. Die Band hat noch in Barcelona, St. Sebastian und Lissabon gespielt und so konnte man die Setlists gut verfolgen und war irgendwie immer noch dabei

Am 31. Juli ging es dann in den Urlaub an die Ostsee - genauer gesagt nach Graal-Müritz. Gemeinsam mit Diana und Céline. Eine Woche Erholung war angesagt und das ist auch ganz gut gelungen. Um komplett "runterzukommen" hätte ich vermutlich noch ein paar Tage gebraucht, aber so war es auch völlig okay. Wir hatten Glück mit dem Wetter, das nur bei der Abfahrt schlecht war. Ansonsten konnten wir immer raus, haben sogar zwei Strandtage eingelegt, uns das ein oder andere angesehen und manchmal auch einfach gar nix gemacht.
Wir waren u.a. auch in Ribnitz-Damgarten und haben uns das Städtchen, sowie den Hafen angesehen und eine Kirche besucht.
Dort konnte man auch Kerzen anzünden und das habe ich natürlich sofort gemacht - eine Gedenkkerze für mein Sternenkind. Schau mal: 





Viel zu schnell geht die Zeit ja immer um und ruck zuck war die Woche vorbei und wir schon wieder zuhause.

Nun gehe ich schon seit einer Woche wieder arbeiten und gewöhne mich nur sehr langsam daran. Der Tourblues hat mich dann doch noch eingeholt und Donnerstag war ich zum ersten Mal richtig traurig. Mir fehlen die Mädels und das gemeinsame Rumreisen und Erleben. Mir fehlt die Band, die es für wenige Stunden immer wieder geschafft hat, mich aus dem Alltag entfliehen zu lassen. Alles vorbei und jetzt ist Warten angesagt, bis sie wieder on Tour sein werden.
Keine Sorge mein Schatz, ich werde jetzt nicht wegen Bon Jovi depressiv - das war nur so eine Momentaufnahme, die auch schnell wieder vergangen ist. Bon Jovi sind Teil meines Lebens, aber nicht mein Lebensinhalt

Nun bist Du wieder auf dem neuesten Stand, was die letzten Wochen so passiert und gewesen ist.

Es gibt auch Neuigkeiten zur Petition: die Bundesregierung hat den Auftrag zur Gesetzesänderung erhalten! Ist das nicht toll?
Mehr Infos dazu habe ich in dem entsprechenden Menüpunkt eingepflegt (www.kleiner-prinz-valentin.net/Petition.htm)

Dann bin ich noch auf einen Dokumentarfilm aufmerksam geworden. Er heißt "Stille Geburt" und ist zur Zeit leider nur als DVD erhältlich. Ob er jemals im TV kommt weiß ich nicht. Der Trailer ist aber sehr vielversprechend und spricht vielen wohl aus der Seele. Ich stelle das auch mal hier ein (www.kleiner-prinz-valentin.net/Links.htm).

So mein kleiner Schatz, nun habe ich Dir soviel geschrieben, da hast Du erstmal ein bisschen was zu tun, um Dir alles durchzulesen. Beenden werde ich den Brief erneut mit einem schönen Gedicht, dass ich auf der Sternenkinder-Seite gefunden habe.

Mein Kind...
ich kenne dein Gesicht
ohne je die Farbe
deiner Augen gesehen zu haben.

Ich spüre noch immer Deine Berührungen
ohne das mich deine kleinen Hände
je gestreichelt haben.

Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir
ohne daß ich ihn je Mama sagen hörte.

Ich hielt dich in meinem Arm
ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.

Ich habe dich geboren
ohne dir Leben geschenkt zu haben...

(Autorin: Nadine Andre)

In tiefer Liebe
Deine Mama

P.S. Vom letzten Besuch bei Dir habe ich auch neue Fotos eingestellt. Endlich wurde eine Hecke angepflanzt.
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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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