Valentin - mein kleiner Prinz
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72. Brief an Valentin
18. Mai 2015

72. Brief an
Valentin

Mein geliebter Sohn,

das neue Jahr ist bereits über vier Monate alt und heute schaffe ich es endlich Dich mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Die Feiertage habe ich weitestgehend ganz gut überstanden. Das kann aber auch mit daran gelegen haben, dass ich zwischen Weihnachten und Silvester noch mit Laura in der Nähe von Heidelberg war. Dort gab es ein kleines „bounciges“ Weihnachtsspecial und wir haben es uns nicht nehmen lassen, uns trotz widriger Wetterumstände auf den Weg zu machen und dem beizuwohnen. Hat sich gelohnt.

Silvester war ich dann zuhause und habe quasi den Abend über mit Haydee verbracht. Wir haben viel gechattet und uns gegenseitig ins neue Jahr gebracht. Sie aufgrund der Entfernung sechs Stunden nach mir, aber es war trotzdem nett.

Nichts desto trotz war ich froh als alles vorbei war und der Alltag langsam wieder Einzug gehalten hat.

Im Januar ging es dann auch gleich wieder mit Konzerten los. Erst Bounce beim klassichen Jahresauftakt in der Cobra in Solingen und gegen Ende des Monats dann Queen in Köln. Beides hervorragend!

Doch bevor es in der Cobra losging haben wir noch das liebe Weihnachtsgeschenk von Laura "eingelöst": ein Bouncie-Fotoshooting. Das war ein Riesenspaß. Schau mal das Ergebnis an:
 




Im Februar und März war an der Konzertfront eher wenig los: hier und da mal ein Gig, aber bei Weitem nicht so viel Stress, wie z.B. jetzt im Mai. Aber langsam, ich habe den April übersprungen.

Du wirst nie glauben, was Deine Mama da getan hat: ich bin freiwillig in ein Schneegebiet gefahren. Warum? Weil Bounce dort bei einem Cover Festival aufgetreten sind und vier Shows hatten. Es ging also über Ostern in die Bergwelt nach Davos. Ein rundum gelungener Trip – vom Schnee und damit verbundener Kälte mal abgesehen. Landschaftlich wirklich toll, aber im Sommer sicher noch schöner. Wir hatten auf jeden Fall einen Heidenspaß und haben es nicht bereut die Reise angetreten zu haben. Du kannst Dir sicher denken, dass ich mit Laura dort war, oder?

Hier mal eine kleine Bildsammlung von unserem Trip.

 

Im April war dann auch Mama’s Geburtstag. Jetzt bin ich tatsächlich schon 40 Jahre „alt“. Wie Du Dir denken kannst habe ich nicht gefeiert, sondern bin eine Woche später mit Sonja und Laura nach Papenburg gefahren und habe ein sehr gemütliches Wochenende dort verbracht. Genau das, was ich zu dem Zeitpunkt gebraucht habe.

Nun ist also schon Mai und es gab bis jetzt kein Wochenende, an dem ich nicht in Sachen „Musik“ unterwegs war. Aber das ist das, was mich Kraft tanken lässt, wo ich abschalte, an wenig bis gar nichts denke und mich – wenigstens für zwei bis drei Stunden – gut fühle.

Noch etwas über drei Wochen, dann habe ich erstmal Urlaub. Im wahrsten Sinne des Wortes: keine Arbeit, keine Konzerte – Haydee und die Kids kommen nach Deutschland und ich werde mit denen Berlin besuchen, dann fahren sie weiter nach London (da klinke ich mich aus) und einige Tage später treffe ich sie in Paris wieder. Haydee und Pat fliegen dann wieder heim während Jelly noch eine weitere Woche bei mir bleibt. Ich fahre dann mit ihr nach Hamburg und ansonsten machen wir nix. Über ein Jahr habe ich die drei jetzt nicht gesehen und ich freu mich wie wahnsinnig auf den Besuch. Ende des Jahres fliege ich dann zu ihnen und verbringe Weihnachten und Silvester in Florida.

Aber bis dahin ist ja noch viel Zeit und etliche Konzerte liegen dazwischen. Ich weiß nicht genau wieviele es sind, aber es sind einige. In erster Linie natürlich Bounce, aber es geht auch zu Sunrise Avenue, Deep Purple und (worüber ich mich besonders freue) den Foo Fighters.

Haydee würde jetzt sagen: „keep yourself busy to forget all the shit“ was soviel bedeutet wie: sei beschäftigt um alles andere zu vergessen.

Und genau das tue ich: ich beschäftige mich, um nicht zu viel darüber nachzudenken, was gerade nicht so rund läuft (da gibt’s einiges, aber ich kann hier nicht darüber sprechen), was ich aus meinen Gedanken verbannen oder in die hinterste Ecke schieben will und wie ich die manchmal traurige Zeit überwinde.

Aber eins bleibt immer so wie auch in den vergangenen Tagen, Monaten und Jahren: ich nehme Dich im Herzen überall mit hin, weil ich Dich so unendlich liebe und vermisse!

Grüße in den Himmel!

In tiefer Liebe,

Deine Mama

 

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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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