Valentin - mein kleiner Prinz
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73. Brief an Valentin
21. August 2015

73. Brief an
Valentin

Mein geliebter Sohn,

nun ist es mittlerweile schon August und es gibt wieder so einiges zu erzählen.

Wie Du weißt, waren Hayde, Pat und Jelly im Juni auf Europa-Besuch. Insgesamt waren es drei Wochen in unterschiedlicher Besetzung: erst Haydee allein eine Woche, dann kamen die Kids und im Anschluß an die „Reisewoche“ blieb Jelly dann noch für eine weitere allein hier. Ingesamt war es eine wunderbare Zeit und ich habe jede Minute genossen. Kann aber auch sagen, dass es sehr anstrengend war. Die Drei haben in nur 9 Tagen fünf Städte in vier Ländern besucht. Ich hab mich lediglich für London rausgezogen, aber Amsterdam, Berlin und Paris und Köln war ich natürlich mit an Bord. Ich denke alle haben ihre Zeit hier genossen und viele Eindrücke sammeln können. Insbesondere natürlich über mein Leben hier in Deutschland.

Hier zeige ich Dir mal ein "Familienbild" aus Paris:


Haydee und Jelly haben Dich auch besucht, was ich unglaublich schön fand. Sie wollten das unbedingt und ich bin dafür sehr dankbar. Hier siehst Du Jelly bei ihrem Besuch:

  


 

Mit Haydee habe ich viel und lange über Dich gesprochen und sie hat sich auch Deine Bilder angesehen und war überwältigt. Sie hat alles in sich aufgenommen und war wirklich sehr berührt. Nicht nur wegen des Vertrauensbeweises, dass ich ihr die Bilder gezeigt habe, sondern insbesondere deshalb, weil die Fotos einen wunderhübschen kleinen Kerl zeigen.
Es hat gut getan mich ihr auch in Bezug auf Dich zu öffnen und sie teilhaben lassen zu können.

Als sie dann alle wieder weg waren habe ich angefangen sie ganz furchtbar zu vermissen und das tue ich noch immer. Es ist halt was anderes, wenn man sich mal eben „auf einen Drink“ treffen kann oder aber Monate warten muss, bis es wieder soweit ist. Mittlerweile zähle ich also die Tage, bis es im Dezember dann endlich zu ihnen geht und wir zwei ereignisreiche Wochen (da bin ich mir sicher) miteinander erleben werden.

Es gab natürlich vor, während und nach dem Besuch von meiner US-Family auch Konzertbesuche. Haydee konnte durch ihre verfrühte Ankunft zwei Bounce-Konzerte miterleben und sie hatte sichtlich Spaß, wenngleich sie eingestehen musste, dass Tourwochenenden durchaus anstrengend sind 

Hier siehst Du uns mit Laura und Romy auf Tour:

 



Neben Bounce war ich mit Laura und weiteren lieben Menschen noch bei Sunrise Avenue an der Loreley. Tolle Location, schöne Gegend und ein gutes Konzert.

So lebe ich also – mehr oder weniger – von Wochenende zu Wochenende und kann es meist nicht erwarten, bis es auf Tour geht. Die Zeit genieße ich einfach, weil sie mich an nichts denken lässt. Manchmal nicht mal an Dich. Was schlimm klingt, es aber gar nicht ist. Ich glaube das sind die Auszeiten, die ich benötige, um den Kopf frei zu kriegen, Energie zu tanken und mich im Anschluß wieder konzentrieren zu können. Und wie soll das anders funktionieren, wenn nicht durch totale Ausblendung? Du verstehst sicher was ich meine, oder?

In der letzten Zeit stelle ich ohnehin wieder vermehrt fest, dass ich mehr „Tiefs“ als „Hochs“ habe. Das ist sicher dem Zusammenspiel von Berufs- und Privatleben geschuldet. Nirgendwo läuft es derzeit wirklich rund. Dann erreichen mich noch Nachrichten über Geburten und/oder Schwangerschaften, das macht es auch nicht einfacher. Mittlerweile sind mehr als fünf Jahre vergangen, seit ich Dich gehen lassen musste und es gibt Phasen, da tut es bei Weitem nicht mehr so weh wie zu Beginn und dann kommen wieder andere, da fühlt es sich an, als sei es gestern gewesen. Totales Gefühlschaos, das ich weder einordnen noch entwirren kann. Da reichen dann schon Kleinigkeiten um mich an den Rand des Wahnsinns oder einem Tränenausbruch nahe  kommen zu lassen. Ich dachte eigentlich das es irgendwann deutlich besser wird, aber scheinbar handelt es sich oft nur um Unterdrücktes, was sich dann doch wieder an die Oberfläche presst.

Valentin, ohne Dich wäre ich heute nicht die, die ich bin und ich möchte auch gar nicht mehr so sein wie früher und diesen Wandel hast Du bewirkt und ich danke Dir dafür. Du bist und bleibst mein Ein und Alles, auch wenn Du nicht bei mir bist und Jahre ins Land ziehen werden. Dich, meinen geliebten Sohn, werde ich nie verleugnen oder gar vergessen. Du bist ein Teil von mir und wirst es immer bleiben! Während ich das schreibe laufen mir einmal mehr die Tränen die Wangen runter und ich kann kaum Luft holen. Der Schmerz sitzt tief und die Trauer ist immer noch da.

 

In tiefer Liebe,

Deine Mama

 

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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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