Valentin - mein kleiner Prinz
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Leseproben stammen u.a. aus folgenden Quellen:
www.amazon.de
www.buecher.de


Barbara und Mario Martin / Fest im Herzen lebt ihr weiter
www.adeo-verlag.de/index.php


Wenige wissen, dass ein größerer Teil aller Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt endet. Für die Betroffenen ist es eine Tragödie: Ein kleiner Mensch stirbt. Und die Eltern bleiben mit einem großen Schmerz zurück. "Sternenkinder" werden die tot geborenen Babys genannt. Bisher kamen diese Kinder, wenn sie weniger als 500 Gramm wogen, oftmals einfach in den Klinikmüll.

Dass dies heute anders ist, verdanken die Betroffenen Barbara und Mario Martin, die selbst drei Kinder verloren haben. Die beiden starteten als Ehepaar eine Petition und sammelten anschließend 40.000 Unterschriften – von Sternenkindereltern und Unterstützern. Die beiden Friseure brachten damit eine Gesetzesänderung auf den Weg, die auch rückwirkend gilt. Seit dem 15. Mai 2013 steht fest: Jedes Kind, das in Deutschland unter 500 Gramm tot auf die Welt gekommen ist, gilt vor dem Gesetz als Person. Sogenannte Sternenkinder können nun standesamtlich mit ihrem Namen registriert und individuell bestattet werden.

Mit diesem biografischen Ratgeber wollen Martins Betroffenen Trost zusprechen und Mut machen.

"Für uns waren diese Kinder real. Sie haben verdient, als wirkliche Kinder anerkannt zu werden und einen Platz nicht nur in unserem Herzen, sondern auch in unserem Stammbuch einzunehmen. Ein Menschenleben darf doch nicht nach Gramm definiert werden."


Hannah Lohtrop / Gute Hoffnung - jähes Ende
(www.under-the-rainbow.de)

Dieses Buch begleitet Eltern einfühlsam auf ihrem Weg durch die Trauer. Betroffene erfahren durch die persönlichen Aussagen anderer, dass sie mit ihren Gefühlen und Reaktionen nicht allein sind, aber auch, dass die Zeit des unsagbaren Schmerzes und der Untröstlichkeit zu überwinden ist.Hannah Lothrop steht nicht nur bei Verlusten durch Tod eines Babys in der Schwangerschaft, um die Geburt und in der frühen Lebenszeit bei, sondern spricht auch tabuisierte Verluste an (z.B. Schwangerschaftsabbruch, Adoptionsfreigabe) oder die ganz besondere Situation allein stehender trauernder Mütter oder Eltern, die erfahren, dass ihr Kind sterben wird. Sie führt Betroffene durch den Trauerprozess und bietet für jeden Schritt konkrete Hilfen zur Heilung von Körper, Geist und Seele an (Körper- und Atemübungen, Meditationen, Visualisierungen, Anleitung zum Umgang mit Gefühlen, kreative Methoden wie Malen, Schreiben u.v.a.). Anhand gezielter Fragen hilft sie, zu eigenen Antworten zu finden. Somit können die gemachten Erfahrungen im Sinne eigener Werte durchlebt werden - der Grundstein dafür, dass Trauernde an diesen Erfahrungen nicht zerbrechen, sondern wieder zu Hoffnung und neuem Lebensmut finden.Darüber hinaus zeigt dieses einzigartige Buch allen, die trauernde Eltern begleiten (Familienangehörige, Freunde, Fachleute), wie sie mit der eigenen Hilflosigkeit angesichts des Todes umgehen und Betroffenen beistehen können.


Ute Horn / Leise wie ein Schmetterling: Abschied vom fehlgeborenen Kind

Ute Horn hat selber fünf Fehlgeburten erlebt. Sie erzählt auf einfühlsame Weise und sehr praktisch an Hand von vielen Erlebnisberichten, warum Trauerarbeit so wichtig ist, wie man Hilfen finden und geben kann.

Anna Jakob & Sigrid Frank / Tief im Herzen und fest an der Hand
(www.tiefimherzen.com)

Wenn Dein eigenes Kind den Himmel vor Dir selbst erreicht, steht die Welt schlagartig still. Ist es also verwunderlich, dass man mit solch einem Schicksals­schlag derart überfordert ist, dass man sein ganzes Leben in Frage stellt? Sicherlich nicht. Das wissen WIR aus eigener Erfahrung. Wer sind WIR? WIR, die Autorinnen dieses Buches, sind Mütter, deren Kinder den Himmel erreicht haben, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken durften. Unsere Sternenkinder kamen zwischen der 29. und 41. Schwangerschaftswoche im Jahre 2005 still zur Welt. Jede von uns hat in den ersten Wochen und Monaten nach der berühmt-berüchtigten Nadel im Heuhaufen gesucht, nach einem Strohhalm, der uns wieder Halt im Leben geben sollte. Ein Patentrezept gegen die Trauer gibt es nicht. Doch es hat uns geholfen zu wissen, dass wir nicht allein sind mit unserem Schicksal. So lernten wir Frauen uns in einem Sternen­kinder-Forum im Internet kennen. Hilfreich für uns waren neben dem persönlichen Austausch auch Bücher von Betroffenen. Leider sind auf dem Büchermarkt Auto­biografien zum Thema Totgeburt und dem Leben danach aber noch dünn gesät. So entstand die Idee zu diesem Buch. Aus dieser Erfahrung heraus – zu wissen, wie wichtig es ist, sich nicht allein mit seinem Schicksal auf dieser Welt zu fühlen – möchten wir Betroffenen die Möglichkeit bieten, sich mit uns zu identifizieren, durch die in diesem Buch niedergeschriebenen, sehr persönlichen Erlebnisse. Auf diese Weise können wir ihnen vielleicht Mut und Hoffnung für die Zukunft geben. Denn heute ist uns bewusst, dass das Leben durchaus positiv weitergehen kann. Jede von uns hat mittlerweile ein Folgekind. Obwohl keine von uns unmittelbar nach der stillen Geburt ihres Kindes, das sie fortan TIEF IM HERZEN bei sich trägt, die Hoffnung auf diese Zukunft mit einem Folgekind FEST AN DER HAND hatte. Auch Menschen im Umfeld betroffener Eltern soll dieses Buch als hilfreiche Lektüre dienen. Sie wissen oft nicht, wie sie helfen können und brechen dann manchmal den Kontakt zu Betroffenen ab, weil sie schlichtweg „Angst“ haben: Angst, etwas Falsches zu tun oder zu sagen; Angst vor der Konfrontation mit dem Tod; Angst vor den eigenen Gefühlen; Angst vor der Angst. Durch die offene, gefühlvolle, unzensierte und bewusst sehr ausführliche Schreibweise der Autorinnen dieses Buches erfahren Familien, Freunde, Bekannte, Kollegen und Helfer, wie man mit einer solchen Situation, dem schweren Verlust eines Kindes, umgehen kann; aber auch, welche Aussagen und Handlungen besser vermieden werden sollten, um Betroffene nicht zu verletzen und somit zusätzlich zu belasten, da sich Trauernde oftmals in ihrer eigenen Welt befinden und ihre ganz eigene Sicht der Dinge haben.


Sabine Bode & Fritz Roth / Wenn die Wiege leer bleibt

Wenn ein Kind im Mutterleib, bei der Geburt oder bald nach der Entbindung stirbt, bricht für die Eltern eine Welt zusammen. Sie haben sich auf neues Leben vorbereitet – nicht auf den Tod. Denn der medizinische Fortschritt täuscht nur allzu leicht darüber hinweg, dass jede Schwangerschaft Risiken birgt. Begriffe wie "Fehlgeburt" und "Totgeburt" lassen das Leid der betroffenen Eltern nicht einmal erahnen. Sie brauchen Beistand, doch schlägt ihnen nicht selten Gedankenlosigkeit entgegen, hinter der sich Hilflosigkeit verbirgt. Mütter und Väter, die um ihr Baby trauern, geraten auch deshalb häufig in eine tiefe Krise. In diesem Buch erzählen Eltern, wie sie diese Situation erlebten und wie sie Trost fanden. Für viele von ihnen ist es wichtig, dass sie ihr totes Kind in der Welt begrüßen konnten. Sie sind den medizinischen Betreuern und Bestattern dankbar, die ihnen die Gelegenheit boten, dies in der Zeit vor dem endgültigen Abschied zu tun. Ihr Beispiel macht Mut, die Trauer offen zu leben und den Abschied bewusst zu gestalten. Mit seinen zahlreichen Anregungen und praktischen Hinweisen ist dieses Buch deshalb eine große Hilfe nicht nur für alle Betroffenen und deren Angehörige, sondern auch für Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern, die trauernden Eltern beistehen wollen. Denn die Zeit allein heilt keine Wunden.

Jorgos Canacakis / Ich begleite dich durch deine Trauer
(www.canacakis.de/)

Der Autor begleitet Trauernde mitfühlend und sicher auf ihrem Weg durch den Schmerz hin zu neuer Lebensenergie. Dabei gibt er leicht verständliche und sensible Anleitungen zu verschiedenen Meditationen und Imaginationsübungen. Darüber hinaus berücksichtigt Jorgos Canacakis alle Arten von Verlust und zeigt nicht nur Trauer-, sondern gleichzeitig Lebensalternativen auf.

Friederik Rosenfeld / Ich hätte Dich so gern gekannt
(www.sternschnupperike.de/)

Schwanger! Friederike Rosenfeld ist überrascht, aber sie freut sich sehr über das unverhoffte Glück. Obwohl ihr Freund sich kurz darauf von ihr trennt, ist sie fest entschlossen, das Kind auszutragen. Doch es ist von Anfang an auffällig ruhig, und Ende des vierten Monats steht fest, dass das Herz ihres Kindes aufgehört hat zu schlagen. In ihrer Trauer und Verzweiflung erfährt Friederike zu ihrem Entsetzen, dass sie ihr totes Kind unter Wehen gebären muss.


 
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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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