Valentin - mein kleiner Prinz
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Name:Claudia Elders-Kozikowski
E-Mail:claudia-0402web.de
Homepage:-
Zeit:22.04.2011 um 18:56 (UTC)
Nachricht:Hallo Kerstin niemand der das nicht durchlebt hat was Dir und deinem Sonnenschein wiederfahren ist hat das Recht zu urteilen.Was und wie Du für euch beide entschieden hast konntest nur Du entscheiden und eine liebende Mutter entscheidet niemals leichtfällig! Ich bin Mutter von fünf Kindern und habe schon viel im Leben mitgemacht aber deine Geschichte hat mich stark erschüttert.Ichbewundere deine Stärke und deinen Mutund es macht mich sehr traurig zu lesen daß es Menschen gibt die Dich angreifen und beschimpfen.Niemand der so etwas nicht durchlebt hat hat das Recht ein Urteil zu fällen.Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und dein Sonnenschein kann stolz sein so eine starke und liebevolle Mutter zu haben.Vielleicht ein ganz kleiner Trost wer einen geliebten Menschen verliert bekommt einen Schutzengel dazu.LG Claudia
Kommentar:Danke für den Eintrag

Name:Sabine
E-Mail:svjam4web.de
Homepage:-
Zeit:21.04.2011 um 20:20 (UTC)
Nachricht:Hallo Kerstin, Deine Homepage hab ich nach dem Bericht in FrauTV besucht. Die Seite ist so schön, so traurig auch der Grund ist. Bin vor ein paar Tagen zum erten Mal Omi geworden und habe das Glück einen gesunden Enkel zu haben. Trotzdem bin ich auch mit diesem Thema etwas involviert, denn mein Bruder kam schwerbehindert auf die Welt, leider zu einer Zeit, als man noch nicht die Möglichkeiten hatte, das rechtzeitig zu erkennen. Er durfte 2 Jahre alt werden.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft. Sei ganz lieb gedrückt. Du bist eine tolle Frau... Deine Seite ist mit so viel Liebe gemacht... das spürt man gleich.
Sabine
Kommentar:Danke für Deinen Eintrag und die lieben Worte - Gruß an das Enkelkind.

Name:Sandra (STERNENMAMA)
Homepage:-
Zeit:18.04.2011 um 19:37 (UTC)
Nachricht:ich weiß wie du dich fühlst bzw gefühlt hast-nein -das stimmt nicht . ich weiß annähernd wie das gefühl sein muß. ich habe ein sternchen und ich mußte es "hergeben" ,ich hatte keine wahl. dieses kleine wesen durfte diese"unsere"welt nicht erblicken ,aber eines kann ich sagen,ich bin diesem kleinen wesen ,mein kleines baby so dankbar ,das ich es in meinem bauch kennenlernen durfte,und bin dankbar das ich diese erfahrung -diese schmerzhafte-denn ich bin daran gewachsen.ich möchte es auch nicht mehr missen wollen.ich bin auch dankbar das mein kleines baby ,sich und seinem gr.geschwisterchen, ein geschwisterchen geschickt hat.
du siehst du bist nicht allein...ich bewundere Mütter/Familien die diese entscheidungen treffen müßen,denn ich weiß nicht ob ich es kann,obwohl ich ein sternenkind habe
unsere kinder haben uns stark gemacht und wir lieben unsere kinder in dieser und in ihrer welt...
ich drück dich lieb
Sandra
Kommentar:Danke und auch Dir weiterhin viel Kraft, um durch's Leben zu gehen

Name:Anne
E-Mail:882web.de
Homepage:-
Zeit:18.04.2011 um 14:45 (UTC)
Nachricht:Hallo Kerstin,
fand den Beitrag bei Frau TV sehr einfühlsam. Auch ich hatte eine Spätabtreibung und auch ich/wir wollten unserem Kind viel Leid ersparen und ja auch uns. Frauen die immer sagen; ich könnte dies nie, tja die haben meist das Glück gesunde Kinder zu haben und haben keine Vorstellung. Ich finde Spätabtreibungen absolut gerechtfertig und Danke der Pränalmedizin, dass ich nicht mit einem schwer behinderten Kind "leben muß". Unser Kind hatte eine Erwartung von 2-3 Jahren, wobei davon 90 % im Krankenhaus. Für mich absolut nicht lebenswert. Sicher kann jeder Unfälle haben, aber es ist ein Unterschied ob man von vorn herein schon so auf die Welt kommt oder nicht. Dir alles Liebe und Gute

Name:Sana
Homepage:-
Zeit:18.04.2011 um 14:12 (UTC)
Nachricht:Hallo Kerstin,

da Du ja weiter unten schreibst, "jeder darf seine Meinung haben" möchte ich meine nun auch kund tun, obwohl mir eigentlich die Worte zu einigen Aussagen hier im Gästebuch fehlen. Es fehlt mir schwer, sachlich zu bleiben, ich versuche es aber trotzdem.

Wie die meisten Besucher Deiner Homepage ziehe ich den Hut vor Dir! Und vor allem fühle ich von ganzem Herzen mit Dir!

Wer sich nur annähernd mit Dir und Deinem Leidensweg, der ja auf Deiner Hompepage mehr als deutlich wird, beschäftigt hat und nicht nur 5 Minuten fern gesehen hat, weiss, dass Du mit dieser Entscheidung vor allem an Valentin gedacht hast und dass Du dafür durch die Hölle gegangen bist.

Du bist ein Mensch, der in seinem Leben viel durchgemacht hat, der ohne zu jammern immer wieder aufgestanden ist. Du bist nicht der Typ, der sich aus der Verantwortung stiehlt. Im Gegenteil, Dein bisheriges Engagement für bedürftige Menschen, geht weit über das hinaus, was andere in Ihrem ganzen Leben zu geben bereit sind. Und ganz bestimmt braucht man Dir nicht zu erklären, wie dankbar und liebenswert ein geistig behindertes Kind sein kann...

Dein Kind litt unter einer seltenen Erkrankung. Das Norman-Roberts-Syndrom bedeutet eben nicht, das es "nur" keine Arme und eine Lippen-Gaumen-Spalte hat(Kommentare wie "es gibt Schlimmeres" und "nichts Wildes" sind daher meiner Meinung nach ein "Unding")

Diese Krankheit bedeutet, eine Schwerstbehinderung und ein Leben, das eben nicht lebenswert gewesen wäre, da die wenigen Monate, die das Kind gehabt hätte, nun mal nicht von Fürsorge einer liebenden Mutter, sondern von Krankenhausaufenthalten und Schmerzen geprägt gewesen wären. Um es nochmal zusammen zu fassen, diese Erkrankung bedeutet in vielen Fällen (und das sind nur die bekannten Symptome)
- Fehlbildungen der inneren Organe und des Gehirns
- Fütterstörungen und Probleme beim Schlucken, was häufig zu Lungenentzündungen führt,
- Atembeschwerden, Atemnot
- Spastiken und Krämpfe
- Epileptische Anfälle
- Seh- bzw. Hörbehinderung
- Verzögerung der körperlichen und psychomotorischen Entwicklung
- Schwere geistige Behinderung
- oft nur wenige Monate Lebenserwartung.

Von einem "nicht der Norm entsprechenden Kind" kann man hier wohl kaum sprechen!

Ich denke, wenn Valentin für irgend etwas dankbar ist, dann dafür, dass seine Mama diese Entscheidung für ihn (und nicht für sich!!!!) getroffen hat und ihm dieses Leben erspart hat. Auch wenn sie sich selbst den größtmöglichen Schmerz, nämlich den Ihr Kind zu verlieren, zugefügt hat.

Liebe Kerstin, ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und hoffe, dass jeden
Tag ein bisschen mehr Sonne in Dein Leben zurückkehrt!
Sana



Name:Filiz
E-Mail:filiz001aol.com
Homepage:-
Zeit:18.04.2011 um 10:48 (UTC)
Nachricht:Liebe Kerstin,
im Gegensatz zu anderen "Super-Müttern", die so eine Entscheidung nicht verstehen können... Ich kann es. Mein Sohn wäre vor 8 Jahren tot auf die Welt gekommen oder sogar schon im Mutterleib gestorben. In der 21. Woche dann die Totgeburt.
Der Schmerz vergeht nicht. Wohl niemals.
Lass Dich nicht unterkriegen von denen, die auf Teufel komm raus vor lauter Egoismus Kinder auf die Welt bringen, die keine oder kaum Lebenserwartung haben. WIR als Mütter tragen Verantwortung. Und nicht verantworten zu können, dass das Kind zeitlebens leiden wird, das ist doch nur gut und richtig.
Und wenn ich so einige Einträge hier lese muss ich mich wundern, dass man nicht mal Unterstützung von anderen Frauen bekommt. Als reichte es nicht, dass wir in einer phallokratischen Gesellschaft leben, in der Männer schwangere Frauen gerne mal sitzen lassen.
Kommentar:Danke für Deinen Eintrag!

Name:Kerstin
E-Mail:kerstin_neuhausyahoo.de
Homepage:-
Zeit:18.04.2011 um 10:06 (UTC)
Nachricht:Hallo Kerstin,

ich habe einen Sohn (4 Monate) und kann Dich gut verstehen das Du Dich so entschieden hast und wollte Dir nur sehr viel Kraft wünschen und großen Respekt aussprechen.
Kinder sind das größte Glück der Welt, auch wenn Sie nur wenige Wochen unter Deinem Herzen leben.

Alles Gute
Kommentar:Danke für Deine Worte

Name:conny
E-Mail:nonniish.de
Homepage:-
Zeit:17.04.2011 um 16:12 (UTC)
Nachricht:hallo kerstin
habe den bericht gesehen und ich war soo geschockt so traurig habe so mit dir gefühlt auch mein sohn liegt in düsseldorf nordfriedhof seit dem 18.8.2005 und es tut immer noch weh,,,ich denke jeder sollte so entscheiden können und auch dürfen und wenn es deine entscheidung war muss mann es aktzeptieren,,ich habe mein fruchtwasser verloren und es wurde aufgefüllt jedoch ohne erfolg,und ohne fruchtwasser keine lungenbläschen kein leben,,es war soo schwer diese entscheidung dann zu treffen,,aber es blieb austragen und bei der geburt versterben oder einen abbruch,,ich konnte nicht ein kind austragen wo ich wusste es stirbt bei der geburt,,ich fühle so mit dir ...unsere söhne leben in uns weiter das weiss ich ich wünsche dir viel kraft,, weiterhin und stille liebe grüsse conny aus düsseldorf
Kommentar:Auch Dir alles Gute und weiterhin viel Kraft

Name:Ruth
E-Mail:ruth.lorenz61web.de
Homepage:-
Zeit:15.04.2011 um 14:51 (UTC)
Nachricht:Ein gefühl großer trauer in mir und tränen ohne ende

Name:Leonie
Homepage:-
Zeit:14.04.2011 um 20:49 (UTC)
Nachricht:Hallo Kerstin,

hier mal jemand, der deine Entscheidung nicht gut findet.

Meiner Meinung nach hast du es dir auch recht einfach gemacht, "alleinerziehend und behindertes Kind, das wird schwierig" hast du bei FrauTV gesagt...was für eine Aussage...und ja, dein Sohn wäre behindert gewesen, keine Arme, okay, aber da gibts schlimmeres! Und die Lippen-Gaumen-Spalte hatte er nicht und wenn, dann wäre das jawohl wirklich nichts wildes gewesen! Und geistig behindert - ja und??? Wenns denn so gewesen wäre (was du ja nicht weisst)?!? Warst du mal mit einem (geistig) behinderten Menschen unterwegs??? Weisst du, wie liebenswert und auch lebenswert diese besonderen Menschen sind?

Okay, dein Sohn hätte nur einige Monate gelebt, aber du hast entschieden, dass er selbst dafür "nicht lebenswert" ist.

Finde ich ein Unding!

Sorry, aber ich habe leider den Eindruck, dir war der Aufwand, den du mit einem behinderten Kind gehabt hättest, zu viel, da er ja eh sterben würde, warum hättest du ihn dir antun sollen...

Klar verläuft das Leben in so einem Fall gaaanz anders als geplant, aber man hat sich für ein Kind entschieden und freut sich drauf und dann ist es anders als die Norm und somit nicht mehr gewünscht? Muss mann in so einem Fall nicht allein aus Respekt gegenüber dem Leben des eigenen Kindes diesem sein Leben lassen und ihm diese kurze Zeit möglichst schön und voller Liebe und Nähe gestalten?!?

Ich finde deine Argumentation leider sehr sehr widersprüchlich und gerade als liebende Eltern nicht nachvollziehbar, sorry.

Da gibt es andere Eltern, die viel schwerere Behinderungen ihrer Kinder wuppen, auch als Alleinerziehende.

Dir alles Gute und in Gedenken an den kleinen Valentin.

Leonie, selbst mit einem nicht der Norm entsprechenden Kind, aber ich mag mein Kind nicht missen und man wächst an seinen Aufgaben
Kommentar:Hallo Leonie...jeder darf seine Meinung haben und jeder tut das, was ihm in der jeweiligen Situation richtig erscheint.

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  Update am 21.08.2015 in Briefe an Valentin / 73. Brief an Valentin  
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